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WIE KANN MAN SEINE FAMILIE UND SICH SELBST SCHÜTZEN?
Der beste Rat ist: „Schützen Sie Ihre Haut.“
Schärfen Sie jedem Familienmitglied ein, die gesamte Haut regelmäßig zu untersuchen, um das Risiko für das Fortschreiten eines malignen Melanoms zu einem lebensbedrohlichen Stadium auf ein Minimum zu beschränken.
Risikofaktoren sind: helle Augen, Haare und Haut; Sommersprossen; viele Muttermale; eine persönliche Anamnese oder Familienanamnese mit malignem Melanom oder einem nicht melanomartigen Hautkarzinom; Empfindlichkeit gegenüber Sonnenbestrahlung; schlechtes Bräunen der Haut; häufige Sonnenbrände, Muttermale (ab der Geburt) und dysplastische Nävi.
Alle Personen mit einem erhöhten Melanomrisiko sollten folgendes berücksichtigen:
- Bei Auftreten eines der Warnzeichen sofort einen Arzt aufsuchen.
- Jeden Monat eine Selbstuntersuchung der Haut vornehmen. Die Untersuchung soll mit einer guten Lichtquelle (mit der die untersuchten Bereiche beleuchtet werden) vor einem Spiegel, der die ganze Person zeigt, und mit einem Handspiegel vorgenommen werden. Bitten Sie andere Familienmitglieder darum, den Rücken und die Kopfhaut gründlich zu untersuchen (dazu ist ein Föhn ganz nützlich).
- Lassen Sie sich mindestens einmal pro Jahr von einem Arzt von Kopf bis Fuß untersuchen. Wenn sich Muttermale verändern, wie das häufig in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft der Fall ist, müssen sie in kürzeren Intervallen untersucht werden. Informieren Sie Ihren Arzt über Muttermale mit verdächtigen Anzeichen, Symptomen oder Veränderungen.
- Meiden Sie die Sonne oder reduzieren Sie die Sonnenbestrahlung. Das gilt insbesondere für die Zeit zwischen 10:00 und 16:00 Uhr, wenn die schädliche UV-Strahlung am stärksten ist. Verwenden Sie ein Sonnenschutzmittel mit mindestens Sonnenschutzfaktor 15 oder höher, und tragen Sie es alle paar Stunden neu auf, wenn Sie schwitzen oder schwimmen gehen. Tragen Sie einen breitkrempigen Sonnenhut und Kleidung aus dichtgewebtem Stoff. Meiden Sie auch Bräunungsstudios.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Medikamente einnehmen, die Hormone enthalten.
DENKEN SIE DARAN, DASS BEI EINEM „MUTTERMAL“, DAS SICH IN GRÖSSE, FORM ODER FARBE ERHEBLICH VERÄNDERT UND EINEM „MUTTERMAL“, DAS SYMPTOME WIE JUCKEN ODER BRENNEN VERURSACHT, DER VERDACHT AUF EIN MALIGNES MELANOM BESTEHT.
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Dysplastischer Nävus (gedehnt) – Die Dehnung hebt den wenig abgegrenzten Rand und die unregelmäßige Pigmentierung hervor, Größe: ca. 0,4 cm.
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Dysplastischer Nävus (über dem Ohr) – Asymmetrisch, wenig abgegrenzter Rand, buntscheckige Farbe, Größe: ca. 1 cm.
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Dysplastischer Nävus – asymmetrisch, unregelmäßiger Rand, buntscheckige Farbe, Größe ca. 2 cm.
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